Chronik

1992 - Unternehmensgründung durch Herrn Gerhard Spitzbart mit vier Mitarbeitern. Kern-geschäft des Unternehmens ist der Bau von Spielautomatengehäusen. Vorerst wird in den Räumlichkeiten der Tischlerei Johann Spitzbart produziert, da keine eigene Produktionsstätte vorhanden ist. Bereits im Gründungsjahr wird in das erste CNC Bearbeitungszentrum investiert!

1996 - Es wird der Neubau einer eigenen Produktionshalle mit einer Fläche von ca. 1000m² sowie deren Ausstattung mit einem zeitgemäßen Maschinenpark abgeschlossen. Die Produktion kann dadurch um ein 5faches gesteigert werden und es entstehen über 10 neue Arbeitsplätze.

1997 - Es wird in eines der größten und modernsten Holz-Bearbeitungszentren Österreichs investiert, ein 4-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum mit Kantenanleimaggregat und einer Bear-beitungsfläche von ca. 4500x1500mm. Aufgrund dieser Investition konnten weitere neue Kunden aus der Spielautomatenbranche gewonnen werden.

2000 - Durch die stete Erweiterung der Produktionspalette wird die Produktions- und Lager-fläche am Standort in Kirchham um ca. 1000m² erweitert.

2003 – Es wird in ein weiteres, hochmodernes CNC-Bearbeitungszentrum für den Bereich Formen- und Werkzeugbau investiert – eine 5-ACHS-CNC-Maschine mit einer Bearbeitungsfläche von 4000x2000x1000mm. Die Anschaffung erfordert einen Zubau von 500m² Produktionsfläche, der zeitgleich erfolgt.

2005 - Aufgrund der steigenden Nachfrage im Bereich der dreidimensionalen Bauteilfertigung entscheidet man sich für eine weitere große Investition. Ein CNC-Bearbeitungszentrum mit einem 3-Achs- und einem 5-Achs-Fräskopf sowie einem Kantenanleimaggregat und einer Gesamtbearbeitungsfläche von ca. 4500x2500x300mm wird angeschafft. Weiters wird in diverse 3D-Softwarelösungen investiert, um die Möglichkeiten der 5-Achs-Bearbeitungszentren vollends ausschöpfen zu können.

2006 – Nach jahrelanger Forschungs- und Entwicklungstätigkeit wird der dreidimensional verformbare Naturfaser-Werkstoff comp-x® erstmals zur Produktion von Monitormasken für den Spielautomatenbau verwendet.

2007 – Gründung der Tochterfirma Virtuell Vertrieb GmbH und Start der Produktion sowie des Vertriebs von 3D-Reliefplatten der Marke virtuell®.

2009 – Ankauf eines weiteren 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrums mit einer Bearbeitungsfläche von ca. 3500x1200mm hauptsächlich zur Produktion der virtuell® 3D-Reliefplatten.

2010 – SFK® beschäftigt sich vermehrt mir der Verarbeitung von Carbon & Glasfaser und realisiert den ersten serienreifen Carbonbauteil sowie div. Spezialprojekte aus Glasfaserbauteilen.

2011 – SFK® beschäftigt 33 MitarbeiterInnen